Gesund und glücklich durch die Verbindung mit der Natur. So gehts!

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Wir sind Teil einer unglaublichen Schöpfung, innerhalb derer alles von der gleichen göttlichen Essenz durchdrungen ist, so dass nichts, aber auch gar nichts, unabhängig von allem anderen existiert.

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Selbstverständlich hat alles was existiert die gleiche Lebensberechtigung wie alles andere, ist mit allem verbunden und wirkt sich mit allem was es tut, auf alles andere aus.
Die Schwingung, die jedes Element der Schöpfung aussendet, wirkt auf seine Umgebung und wird von ihr beantwortet. Weiters kann jedes Element die Schwingung eines anderen wahrnehmen; in jedem Fall unbewusst, aber auch bewusst, wenn es das möchte.

Jedes Wesen hat also von Natur aus die Fähigkeit zu erfühlen, wie ein anderes Wesen eingestellt ist und wird darauf reagieren.

Ganz offensichtlich hat der Mensch zu irgendeinem Zeitpunkt damit begonnen, sich von seiner Umgebung gedanklich abzugrenzen und sich über sie zu erheben. Er teilt, Situationen, materielle Dinge und Mitgeschöpfe ganz subjektiv in „gut“ und „schlecht“ ein und entscheidet, was davon er in „seiner“ Welt haben möchte.
Scheinbar ohne jeglichen Respekt vor dem Planeten, den Pflanzen, den Tieren, ja meist nicht einmal vor seinen Mitmenschen, nimmt er es sich heraus, rücksichtslos zu morden, vergiften und auszubeuten. So finden wir zum Beispiel Hunde und Katzen ganz süß aber Zecken, Spinnen und Ameisen darf man ruhig vergiften, die sind böse.
Wenn da was wächst in unser Wiese, was wir da nicht selbst angesät haben, dann kommt manchmal sogar Roundup zum Einsatz.

Dass diese Art, die Dinge anzugehen die Menschheit nicht ins absolute Glück geführt hat, ist unübersehbar. Und hier geht es nicht nur darum, dass alles was man aussendet zurückkommt und unsere Umgebung die Energie beantwortet, die wir aussenden. Wir schaden uns ganz automatisch auch selbst, indem wir uns vollkommen anders einstufen als unsere Mitgeschöpfe.

Indem sich der Mensch distanziert, steht er plötzlich alleine da und das hinterlässt in ihm ein sehr starkes Bedürfnis, sich zu schützen.
Während normalerweise alles mit allem in ständigem Energie- und Informationsaustausch steht, also permanent etwas ins System herein und wieder hinaus fließt, lassen wir in der Regel nur sehr selektiv etwas an uns heran und fast noch schwerer fällt uns das Loslassen.
Während in der Natur alles im Fluss ist und nichts auch nur eine Woche lang gleich bleibt, wollen wir festhalten, planen und kontrollieren.

Durch unsere Abgrenzung haben wir uns selbst abgeschnitten von einem großen Teil der unglaublichen Lebensenergie, die alles umgibt und durchfließt und alles zu regulieren vermag.

Und auch wenn wir ganz viel zu wissen glauben, so haben wir doch kaum noch Zugang zum Informationsfeld der Natur. Auch unserer eigenen Natur.

Hast du schon einmal gesehen, wie und in welchem Tempo sich ein zerstörtes Stück Natur regenerieren kann, wenn man es lässt?

Weißt du, dass es unter Wildtieren keine Krebserkrankungen gibt?

Hast du schon einmal von einem depressiven Reh gehört?

Wir wissen nicht mehr intuitiv was uns gut tut oder wie wir uns selbst helfen können, wenn wir krank sind.
Wir fürchten uns vor so Vielem und verhalten uns in unserer Angst völlig unvernünftig.
Während wir panisch auf die harmlosesten Dinge wie zum Beispiel Blütenpollen oder kleine Insekten reagieren, ernähren wir uns völlig bedenkenlos von nahezu reiner Chemie, teilen das Schlafzimmer mit Handys und Elektrogeräten und muten unseren Nachkommen schon mit wenigen Wochen eine Mehrfachimpfung zu.

Was ist nur los mit uns?

Und wenn man das alles erkennt, gibt es dann einen Ausweg?

Natürlich gibt es den.

Mit diesem Artikel möchte ich dich dazu einladen, dich wieder darauf zu besinnen, was du wirklich bist. Nämlich Teil einer unglaublichen Schöpfung.

Das kannst du praktisch tun:

  • Gib dein Bestes, um all deinen Mitgeschöpfen mit Respekt zu begegnen. Erkenne, dass alles in der Natur seinen Sinn hat, selbst dann wenn du ihn im Moment nicht erkennen kannst.
    Versuche die Wesen denen du begegnest, von der Ameise bis zur Arbeitskollegin weniger in Schubladen zu stecken, sondern erkenne an, dass sie genauso dazu gehören wie du und genauso wie du eine wichtige Rolle spielen.
  • Lausche und fühle.
    Höre zu, fühl dich ein, versuche das wahre Wesen hinter der Fassade zu erfühlen. Reagiere nicht sofort entsprechend deiner alten Muster und suche nach Fehlern. Nimm mehr wahr ohne zu werten. Kommentiere weniger in deinem Kopf.
    Auch das kannst du bei Pflanzen, Tieren und Menschen machen.
  • Beginne öfter mal bewusst die Kontrolle abzugeben und vertraue dem Leben. Wenn du immer alles planst und kontrollierst, bringst du dich um die Erfahrung, dass es manchmal zu viel besseren Ergebnissen führt, wenn man die Dinge einfach laufen lässt. Fange hier mit Dingen an, die dir nicht so wichtig sind und wage dich langsam an Größeres.
  • Übe dich in Loslassen. Energie kommt und Energie geht, das ist der Fluss des Lebens, der alles reguliert.
    Was genau bedeutet das für dich in der Praxis?
    Das kannst du nur selbst herausfinden.
    Wen oder was hältst du schon viel zu lange fest obwohl es nicht mehr stimmig ist?
  • Nütze die Pflanzen als Vermittler zum Informationsfeld der Natur.
    Sie helfen uns bei Weitem nicht nur durch ihre Wirkstoffe, sondern sie fungieren als Dolmetscher und Informationsübermittler, sie verbinden uns wieder.
    In meinem vorletzten Artikel habe ich beschrieben, wie die Informationsübertragung funktioniert. Hier kannst du ihn lesen.

Hast du schon einmal gehört, dass im Umfeld eines Menschen genau die Pflanzen vermehrt wachsen, die er für seine Gesundheit braucht?
Als ich das das erste Mal gehört habe, konnte ich es nicht glauben. Natürlich wollte ich der Sache nachgehen und begab mich mit einem Pflanzenbuch zunächst einmal in meinen Garten. Die Recherchen ergaben, dass es da tatsächlich ausgerechnet von den Gewächsen wimmelte, die bei meinen Beschwerden hilfreich waren.
Schau dich einmal in deiner Umgebung genau um, du wirst überrascht sein. Auch wenn du keinen Garten hast, achte einmal bewusst auf die Pflanzen, die dort wachsen, wo du oft vorbei kommst, vielleicht auf deinem Weg zur Arbeit.

Mit den Hexenkräften-Produkten fange ich übrigens regelmäßig die reine Energie von Pflanzen für dich ein. Schau dich doch mal auf der Produkt-Seite um.

Alles Liebe, Alexandra

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4 Kommentare Schreib einen Kommentar

  1. Liebe Alexandra,

    wieder ein sehr inspirierender Artikel, vielen lieben Dank dafür.
    Mit den Insekten bemühe ich mich immer mehr, sie so weit zu achten, dass ich sie aus dem Haus transportiere. Die Art und Weise wie ich es mache, sorgt bei meinen Kindern oft für Unterhaltung ;-).

    Alles Liebe
    Birgit

    • von Alexandra Stross

      Liebe Birgit,
      ja, das kenne ich, die Insekten, vor allem die die böse stechen können eine echte Herausforderung sein. Ich experimentiere gerade mit Bannsymbolen, damit sie erst gar nicht hereinkommen.
      Wenn ich erfolgreich bin, gibt es natürlich einen Artikel!
      Alles Liebe, Alexandra

  2. ein super gut geschriebener Artikel. Ich werde die Ratschläge auf jeden fall beherzigen und auch umsetzen.

    Liebe Grüße

    Angela

    • von Alexandra Stross

      Danke für deine Rückmeldung liebe Angela, das freut mich sehr.
      Ganz viel Freude beim Ausprobieren! Alles Liebe, Alexandra

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